Wieviel Wunschfutter braucht mein Welpe?

Gerade in den ersten Monaten ist es wichtig, den Welpen gesund und mit der richtigen Menge an Nährstoffen zu versorgen. Durch das schnelle Wachstum braucht Ihr Welpe fast wöchentlich eine angepasste Futterration.

Deshalb sollten Sie regelmäßig das Gewicht Ihres Welpen überprüfen und sich mit unserem Rechner die aktuelle Futtermenge berechnen lassen.

Selbstverständlich kann das nur ein Richtwert sein. Sie kennen Ihren Welpen am besten und können durch Fühlen und Streicheln gut erkennen, ob Sie die Menge eventuell etwas korrigieren müssen.

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Was Welpen brauchen…!
… und Herrchen und Frauchen über sie wissen sollten!

Sie haben das Gefühl, ein Hund könnte Ihr Leben bereichern? Dann überlegen Sie sich ganz in Ruhe mit allen Beteiligten, welche Eigenschaften Sie sich von einem Hund wünschen und wie der Vierbeiner sein müsste, der Ihren Lebensstil gern mit Ihnen teilt. Dazu gibt es einiges zu bedenken, damit Sie und Ihr zukünftiger Hund lange Freude aneinander haben werden.

Hier finden Sie Fragen, nach deren Antwort Ihnen die Auswahl eines geeigneten Welpen leichter fallen wird. Denn allein nach dem Aussehen sollten Sie keinen Hund auswählen – so süß er auch sein mag, so eindrucksvoll seine Rasse auf Sie wirkt oder so sehr ihn sich Ihre Kinder wünschen.

Vielleicht erscheinen Ihnen einige Hinweise sehr pragmatisch. Doch Sie werden sehen, dass der Alltag mit einem Hund sich auch auf Bereiche auswirken kann, über die Sie vorher vielleicht noch gar nicht so nachgedacht haben. Haben Sie jedoch alles bedacht und suchen sich einen Hund aus, dessen Bedürfnisse Sie mit Freude erfüllen können, werden Sie eine tolle Zeit zusammen verbringen.

Welpen verschiedener Rassen

Welcher Hund passt zu Ihnen und Ihrem Leben?

Ihr Hund wird wie ein neues Familienmitglied. Denn er wird Tag und Nacht in Ihrer Nähe sein und regelmäßig Ihre Fürsorge brauchen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie einen Hund aussuchen, der sich in Ihrem Alltag und Ihrem Umfeld wohl fühlt.

Rüde oder Hündin?

Wie sich das Gemüt eines Hundes entwickelt, ist eine Frage seiner Abstammung, seiner Auslastung, Erziehung und der jeweiligen Hormone. Wie friedliebend, territorial und gelehrig sich Ihr zukünftiger Hund verhält, hängt also nicht allein vom Geschlecht ab.

Doch beide Geschlechter haben ihre Eigenarten. Eine Hündin konfrontiert Sie ziemlich schnell mit der Frage, ob Sie noch Hundenachwuchs wünschen oder nicht. Bei Rüden haben Sie möglicherweise mit dem Thema Triebe auf eine andere Weise zu tun. Zum Beispiel, wenn eine läufige Hündin in Ihrer Umgebung wohnt und dem männlichen Hund keine Ruhe lässt.

Viele Herrchen oder Frauchen haben aber eine Idee, ob Sie sich eher einen Rüden oder Hündin an ihrer Seite vorstellen können. Lassen Sie sich ruhig davon leiten. Andere Fragen sind entscheidender für Ihr Glück mit dem Hund.

Züchter oder nicht?

säugende HundemutterSollten Sie selber züchten wollen, sind Abstammungspapiere für den Nachweis der Reinrassigkeit des Hundes wichtig. Ansonsten sollte vor allem die seriöse Herkunft des Welpen zählen. Das gilt für Mischlinge genauso wie für Rassehunde.

Können Sie zum Beispiel jederzeit bei den Züchtern vorbeikommen? Und haben Sie dann immer direkten Zutritt zu den Welpen? Ist für den Welpen ein Familienanschluss gewährleistet? Dieser Anschluss ist für die Entwicklung des Hundes nicht unerheblich. Denn gerade die ersten Wochen, wenn der Welpe noch mit seinen Geschwistern bei der Mutter ist, prägen das Wesen des Hundes ungemein. Und eine frühe Gewöhnung an Artgenossen und alle möglichen anderen Umweltreize ist in hohem Maße förderlich für eine gute Entwicklung eines Hundes.

Welche Züchter sich als seriös herausstellen, merken Sie unter anderem an Bewertungen und Empfehlungen von Kunden, an dem geforderten Preis (nicht hoffnungslos überhöht), der Beratung vor Ort und an der Haltung der Zuchthunde und ihrer Welpen beim Züchter. Um an den Richtigen zu geraten, der seine Tiere artgerecht züchtet und behandelt, können Sie den Tierarzt oder Hundevereine in Ihrer Umgebung um Empfehlungen bitten. Ihr persönlicher Eindruck sollte aber immer wesentlich in die Entscheidung mit einfließen.

Doch es muss nicht der Züchter sein: Hunde aus Tierheimen oder aus privater Vermittlung freuen sich ebenfalls, wenn Sie ein liebevolles Zuhause finden. Beachten Sie, dass jeder Welpe erst Mal dem Tierarzt vorgestellt werden sollte, um geimpft, gechippt und entwurmt zu werden, wenn das noch nicht gemacht wurde.

Wie aktiv sind Sie?

Überlegen Sie sich, wie aktiv sie zusammen mit Ihrem Hund sein wollen und auch wirklich sein können. Denn Hunde brauchen unter anderem eine artgerechte körperliche Auslastung, damit sie gesund bleiben.

Wünschen Sie sich also einen Hund, der richtig Power hat und mit Ihnen joggt, Rad oder gar Schlittenrennen fährt? Oder lieber einen, mit dem sie gemütlich in den Tag schlendern können! Beides ist möglich, wenn es zu der Rasse oder dem Rassenmix passt. Wenn Sie diesbezüglich bestimmte Vorstellungen haben, informieren Sie sich gut über die Ansprüche Ihrer bevorzugten Hunderassen. Es gibt unzählige Bücher und Übersichten im Internet, die Ihnen bei der Suche nach Ihrem ganz persönlichen Traumhund helfen werden. Züchter und Tierarzt sind ebenfalls Adressen, bei denen Sie sich beraten lassen können, wenn Sie eine engere Auswahl getroffen haben.

Groß, mittel, klein?

zwei WelpenEin kleiner Hund freut sich über Platz in den eigenen vier Wänden, kommt aber auch in einer kleinen Wohnung gut zu Recht. Ein großer Hund beansprucht mehr Raum - schon bei den normalsten Aktivitäten - und er wird möglicherweise unruhig, wenn er sich eingeengt fühlt. Machen Sie sich deshalb Gedanken, wie groß Ihr Hund etwa sein kann, damit er sich bei Ihnen zu Hause wohl fühlt. Nicht unwesentlich ist in diesem Zusammenhang auch der Futterbedarf eines Tieres, der sich bei großen Hunden nicht unerheblich auf das Haushaltsbudget auswirkt.

Ein großes Haus mit großem Garten ersetzt übrigens nicht die täglichen Unternehmungen mit dem Hund. Denn normalerweise macht der Hund seinen Haufen auch nicht ins eigene Revier. Das tut er nur, wenn er keine andere Möglichkeit geboten bekommt und in Not ist.

Ein Familienhund?

Soll Ihr Hund in einer Familie mit Kindern seinen Platz finden, sollten Sie einen Hund aussuchen, dessen Vorfahren von ihren Eigenschaften her eher gelassen sind und die sich gut anpassen oder unterordnen können. Denn er muss vermutlich einiges an Unruhe und Lärm aushalten und sich damit abfinden, dass er nicht Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt.

Als Erwachsene haben Sie immer die Verantwortung für das Wohlergehen des Tieres. Jüngere Kinder sind mit so einer Verantwortung noch überfordert, können aber in den täglichen Ablauf mit dem Hund altersgemäß einbezogen werden. Erst ab dem Jugendalter verändern sich Umsicht, körperliche Kraft und Verantwortungsbewusstsein eines Kindes so, dass Sie ihm zeitweise die Verantwortung für den Hund überlassen können.

Freuden und Pflichten!

Überlegen Sie sich, wer bei Ihnen zu Hause in erster Linie für Erziehung, Pflege und Spaziergänge verantwortlich ist und wer das auch wirklich leisten kann. Was verlangt Ihr Beruf Ihnen ab und wer kann Sie im Krankheitsfall vertreten? Ein Hund sollte mindestens drei Mal am Tag Auslauf bekommen. Gern mehr, nicht weniger. Und das muss auch dann sein, wenn Sie Grippe haben oder wichtige Termine.

Fragen Sie deshalb vor der Anschaffung eines Hundes in Familie und Freundeskreis, wer verbindlich einspringen kann, wenn Sie verhindert sind! Sie können einen Hund zwar auch mal allein lassen. Doch er muss wissen, dass er sich auf Ihre rechtzeitige Rückkehr und seine gute Versorgung in Ihrer Abwesenheit verlassen kann.

Stadt, Land, Fluss?

Wo können sie mit dem Hund gut rausgehen? Haben Sie Grün vor der Tür, das leicht zu erreichen ist? Das ist der Lebensraum, in dem sich Tiere am wohlsten fühlen. Doch auch ein Stadthund kann glücklich leben, wenn sein Halter den artgerechten Auslauf gut organisiert bekommt.

Machen Sie sich auch über die Transportfrage Gedanken. Denn es ist wichtig, dass Sie den Hund bei Reisen oder für einen Arztbesuch gut und sicher transportieren können.

Erziehung wo und wie?

fressender WelpeWie genau Sie Ihren Hund erziehen wollen, dafür gibt es viele Möglichkeiten. Wer sich schon auskennt, kann seinen Welpen selber und ohne Hundeschule erziehen. Eine hilfreiche Informationsquelle zum auffrischen oder vertiefen der vorhandenen Kenntnisse zum Thema Erziehung finden Sie in zahlreichen Publikationen von anerkannten Hundeprofis im Buchhandel oder im Internet.

Andere nutzen die Angebote von Hundeschulen um einen sicheren Umgang mit dem Hund zu erlernen und ihn gleichzeitig mit Artgenossen zusammen zu bringen. Es ist eine gute Unterstützung für die gelingende Sozialisation des Hundes, wenn er schon als Welpe und danach Erfahrungen mit anderen Hunden und ihren Besitzern machen kann.

Warum Erziehung wichtig ist!

Ein gut erzogener Hund ist eine wahre Freude. Zum einen, weil Sie sich keine Sorgen um ihn oder andere machen müssen, weil er auf Sie hört. Zum anderen, weil er Sie dafür anerkennt und liebt, wenn Sie ihm eine gute Führung bieten. Und zu guter Letzt – und dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen – werden sich auch Menschen ohne Hund auf eine Begegnung oder einen Besuch mit Hund besser einlassen können, wenn Ihr Hund angenehm um sich zu haben ist und niemandem Angst oder Unbehagen bereitet.

Planen Sie etwa ein Jahr dafür ein, dem Hund intensiv alles beizubringen, was Ihnen wichtig ist und bleiben Sie danach täglich am Ball. Dann werden Sie ein gutes Team, das überall gern gesehen ist.

Bedürfnisse eines Welpen!
Schlafen und spielen!

Wie ein Baby verbringt auch ein Welpe die meiste Zeit mit schlafen, fressen und spielen. Gönnen Sie ihm die nötige Ruhe, auch wenn Sie noch so sehr Lust haben, Ihren Hund durchgehend zu knuddeln und zu umsorgen. Sie können in den Wachphasen bereits spielerisch erste Schritte in der Erziehung starten. Der Hundenachwuchs braucht dazu viel Geduld und Zuwendung.

Er wird einige Zeit brauchen, bis er sein Geschäft dort verrichtet, wo es hingehört. Versuchen Sie in dieser Phase gelassen zu bleiben, wenn mal ein Malheur in den eigenen vier Wänden statt draußen passiert.

Erste wichtige „Kommandos“ wie „Sitz“ und „Aus“ können Sie schon nach den ersten zwei Lebensmonaten in die Erziehung einfließen lassen. Alles andere kommt nach und nach.

Viel Lob mit Leckerli und Streicheleinheiten bringen schnelle Lernerfolge. Ein Ton wie auf dem Kasernenhof hingegen oder gar körperliche Züchtigung sind längst verpönt und schaden der Bindung zwischen Mensch und Tier.

spielender Welpe fressender Welpe schlafender Welpe
Pflege!

Achten Sie in regelmäßigen Abständen darauf, dass Ihr Hund körperlich gesund ist. Kontrollieren Sie Zähne, Ohren, Krallen und das Fell auf Verletzungen, Zecken und Flöhe und kämmen sie Hunde, die sonst zu Verfilzungen neigen.

Ein regelmäßiger Gesundheitscheck beim Tierarzt und die jährlichen Impfungen sind ebenfalls wichtig, um durch den Blick des Fachmanns oder der Fachfrau sicher zu gehen, dass Sie nichts übersehen haben und es Ihrem Hund wirklich gut geht.

Füttern!

Da ein neugeborener Hund im ersten Lebensjahr unfassbar viel an Größe und Gewicht zulegt, ist eine qualitativ hochwertige Ernährung für den gesunden Körperaufbau entscheidend. Proteine sind hier der Schlüssel zu Vitalität und Gesundheit. Das bedeutet, dass das Futter vor allem aus hochwertigem Muskelfleisch bestehen sollte.

Zu Beginn empfiehlt es sich, dem kleinen Hund das gewohnte Futter vom Züchter zu geben und sobald Ruhe eingekehrt ist wenn gewünscht langsam auf ein anderes Futter umzustellen. Ob Sie später Nass- oder Trockenfutter geben möchten, ist eine ganz individuelle Frage. In jedem Fall sollte die Qualität den Ausschlag für Ihre Kaufentscheidung geben und nicht der Preis.

Vorzüge von Trockenfutter!

Ein klarer Vorteil von Trockenfutter ist die saubere, einfache Aufbewahrung und Portionierung des täglichen Futterbedarfs. Ein großes Plus liegt aber auch darin, dass durch die spezielle Herstellung in jedem Happen ein gleich hoher Anteil an wichtigen Nährstoffen steckt. Doch auch bei Trockenfutter ist nicht eins wie das andere.

Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass das Trockenfutter zu einem möglichst hohen Anteil aus hochwertigem Muskelfleisch besteht. Denn darin stecken die lebenswichtigen Proteine, die ein Hund braucht um gesund und vital zu bleiben. Auf billiges Tiermehl oder Füllstoffe wie Getreide, die die meisten Anbieter von Trockenfutter aus Kostengründen ihrem Futter beimengen, können Hunde hingegen verzichten.

Der Experte für qualitativ hochwertiges Trockenfutter ist Wunschfutter. Als einziger Hersteller verzichtet Wunschfutter ganz auf Tiermehle, Weizen, Soja, Mais und Reis. Es wird also im Futter wirklich nur verarbeitet, was dem Hund gut tut. Außerdem kann der Protein- und Energiegehalt dieses Futters durch die individuelle Kombinationsmöglichkeit von Inhaltsstoffen genau den Bedürfnissen Ihres Hundes angepasst werden. Jede Lieferung kommt deshalb frisch zubereitet in einer hohen Qualität in den Napf Ihres Vierbeiners.

Und gesunde, artgerechte Ernährung ist der Schlüssel zur Gesundheit Ihres Hundes.