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07.02.2020

3, 2, 1 QUIETSCH!!!

Hundefotografie leicht(er) gemacht

Heute haben wir einen Experten in Hundefotografie für Euch. Er wird Euch ein paar Tipps und Tricks verraten, wie Ihr Eure Fellschnuten von der besten Seite ablichtet.

Patrick Altrogge


Als klassischer Werbe- und Industriefotograf ist die Hundefotografie der perfekte Ausgleich für mich. Wie bei den meisten Hundefotografen, ist auch meine Leidenschaft zur Hundefotografie durch den eigenen Hund entstanden. Unsere Hündin Hope war der Grund, warum ich mich intensiver mit der Hundefotografie beschäftigt habe. Es hat uns einfach so unglaublich viel Freude bereitet, einen Welpen beim aufwachsen in Bildern festzuhalten. Eine Shootinganfrage einer guten Freundin mit dem Wunsch, sie mit ihrem Seelenhund Seite an Seite zu portraitieren, war dann die Geburtsstunde meiner "Souldogs" Serie.


Bei Shootings werde ich oft gefragt, ob man wirklich so eine teure Kamera und so viele Objektive braucht, um schöne Bilder von seiner Fellnase zu machen. Von mir gibt es ein ganz klares Jain! Das Equipment ist für mich in erster Linie Werkzeug, um mir die Arbeit zu erleichtern. Manche Motive erfordern zwar spezielles Equipment, aber in den meisten Fällen reichen Einstiegsmodelle mit Kit-Objektiven völlig aus. Sogar die eingebauten Kameras in modernen Smartphones bilden teilweise herausragende Bilder ab. Wichtiger als das Equipment sind ein paar einfache Grundregeln in der Hundefotografie:


1. Inspirationen


Finde deine tägliche Inspiration auf Pinterest, Instagram & Co.
Sammle Bilder die ins Auge stechen und finde heraus, was dich an ihnen fasziniert. Wer täglich schöne Bilder anschaut, schult seinen Blick für Motive und Perspektiven. Such dir dann ein oder zwei Motive raus, nimm dir Zeit und versuch dann diese nachzustellen.


2. Licht


Auch wenn wir uns gerne im strahlenden Sonnenschein aufhalten, hat ein bewölkter Himmel etliche Vorteile. Es wird ein diffuses, gleichmäßiges Licht auf das Motiv geworfen und harte Schatten/Kontraste werden vermieden. Besonders weiße und helle Hunde "brennen" schnell im direkten Sonnenlicht aus und werden nur als weiße Fläche dargestellt.
Das schönste Licht gibt es nach Sonnenaufgang/Vormittag und in den Abendstunden. Dadurch werden lange, weiche Schatten geworfen. Ist dann der Himmel dann auch noch teilweise bewölkt, wirkt es noch dramatischer.


3. Position


Oft sehe ich Menschen, die ihre Hunde (und auch Kinder) aus dem Stand fotografieren und sich dann wundern, warum die Bilder nicht so gut geworden sind. Geht mit der Kamera auf Augenhöhe eures Motivs herunter und eure Bilder gewinnen erheblich an Qualität.
Ein kleiner Merksatz dazu: So tief wie möglich, so hoch wie nötig.
Natürlich gibt es aber auch Motive, die man aus der Vogelperspektive aufnimmt.
Die Fellnase muss dabei nicht wie angewurzelt sitzen. Wichtiger ist der richtige Augenblick, um auf den Auslöser zu drücken.  Das kann beim Schnüffeln, Toben mit anderen Hunden oder Fangen eines Leckerlis sein.


4. Blick lenken


Solltest du alleine einen Hund fotografieren, schnapp dir Quietschies oder mach selber verrückte Geräusche, um den Blick des Hundes zu dir zu lenken und mögliches Hecheln kurzzeitig zu unterbrechen. Einfacher ist es, wenn du jemanden dabei hast, der dir assistiert. So kannst du den Blick auch bewusst von dir weglenken lassen.


5. Hecheln


Eine Fotosession ist für die meisten Hunde sehr anstrengend und mit etwas Stress verbunden. Um hechelnde und unkonzentrierte Fellnasen zu vermeiden, sollte der Hund sich erst einmal an die Umgebung und die Kamera gewöhnen. Lass ihn ruhig die Kamera ordentlich abschnüffeln und als Belohnung dann ein bisschen Kuscheln oder ein Leckerli. Portraitaufnahmen würde ich gleich zu Beginn der Session machen, erst im Anschluss darf dann wild getobt werden.


6. Spaß


Kein echter Tipp, aber ich erwähne es trotzdem gerne noch einmal.
Der Spaß am Shooting und das Wohl des Hundes sollte immer an erster Stelle stehen. Deshalb  empfehle ich die Shootingzeit relativ kurz zu halten und dem Hund alle paar Minuten eine kurze Pause zu gönnen.
Fangt zu Beginn mit ein oder zwei Motiven an und schaut euch die Bilder dann in Ruhe zu Hause an. Schreibt euch auf, was gut und was nicht so gut gelaufen ist. Beim nächsten Mal könnt ihr es dann anders machen.


Ich hoffe, der ein oder andere Tipp konnte euch helfen, eure Fellnase noch schöner abzulichten.
Habt Ihr Fragen, könnt ihr mich gerne anschreiben: info@patrickaltrogge.de

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